i-net HelpDesk MCP Server

i-net HelpDesk MCP Server

MCP server that exposes the i-net HelpDesk Ticket Web-API as tools for AI agents, enabling ticket search, reading, creation, and actions like replying, closing, and escalating, with attachment support.

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i-net HelpDesk MCP Server

Ein MCP-Server, der die Ticket-Web-API des i-net HelpDesk als Werkzeuge für beliebige KI-Agenten bereitstellt: Tickets suchen und lesen, Bearbeitungsschritte ansehen, neue Tickets anlegen und Ticketaktionen (antworten, schließen, eskalieren …) ausführen — inklusive Dateianhängen.

Der Server kann auf zwei Arten betrieben werden:

Modus Wofür Authentifizierung
stdio lokaler Prozess je Agent (Claude Desktop/Code, Cursor, VS Code …) Token bzw. Benutzer/Passwort aus Umgebungsvariablen
HTTP (streamable) zentral gehostet, mehrere Nutzer teilen sich einen Serverprozess jeder Client schickt seinen eigenen Authorization-Header mit, optional zusätzlich die HelpDesk-URL

Voraussetzungen

  • Python 3.10 oder neuer
  • Ein i-net HelpDesk mit aktivierter Web-API
  • Ein Benutzer mit dem Recht „Web API" — ohne dieses Recht antwortet der Server mit HTTP 403. Welche Tickets sichtbar sind und welche Aktionen erlaubt sind, richtet sich nach den Rollen dieses Benutzers.

Installation

# direkt aus dem Repository ausführen (empfohlen für den Einstieg)
uvx --from git+https://github.com/roddyst/i-net_mcp_server inet-helpdesk-mcp --help

# oder klassisch installieren
pip install git+https://github.com/roddyst/i-net_mcp_server

Für die Entwicklung:

git clone https://github.com/roddyst/i-net_mcp_server
cd i-net_mcp_server
python -m venv .venv && . .venv/bin/activate
pip install -e ".[dev]"
pytest

Schnellstart: stdio (lokaler Agent)

export INET_BASE_URL="https://helpdesk.example.com:9000"
export INET_TOKEN="VGhpcyBpcyBqdXN0IGEgZGVtbyBhY2Nlc3MgdG9rZW4u"
inet-helpdesk-mcp

Konfiguration für Claude Desktop / Claude Code (claude_desktop_config.json bzw. .mcp.json) — weitere Beispiele liegen unter examples/:

{
  "mcpServers": {
    "i-net-helpdesk": {
      "command": "uvx",
      "args": ["--from", "git+https://github.com/roddyst/i-net_mcp_server", "inet-helpdesk-mcp"],
      "env": {
        "INET_BASE_URL": "https://helpdesk.example.com:9000",
        "INET_TOKEN": "dein-access-token"
      }
    }
  }
}

Statt eines Tokens gehen auch INET_USERNAME und INET_PASSWORD (Basic Auth). Der Token wird als Authorization: Bearer <token> gesendet, genau wie in der i-net-Dokumentation beschrieben.

Schnellstart: HTTP (zentral gehostet)

inet-helpdesk-mcp --transport http --host 0.0.0.0 --port 8000 \
                  --base-url https://helpdesk.example.com:9000

Der Endpunkt liegt dann unter http://<host>:8000/mcp. Der Agent trägt diese URL ein und schickt seinen HelpDesk-Token im Authorization-Header mit — genau das ist der Ablauf „URL + Bearer-Token", der Server reicht den Header an den HelpDesk weiter. Beispiel für einen MCP-Client, der Remote-Server unterstützt:

{
  "mcpServers": {
    "i-net-helpdesk": {
      "type": "http",
      "url": "https://mcp.example.com/mcp",
      "headers": { "Authorization": "Bearer dein-access-token" }
    }
  }
}

Ohne --base-url bestimmt der Client zusätzlich das Zielsystem über den Header X-Inet-Base-Url. Das ist praktisch für Mandanten mit mehreren HelpDesk-Instanzen, öffnet den Server aber als Proxy für beliebige Adressen — in einem offenen Netz deshalb besser eine feste --base-url setzen (dann ist der Header abgeschaltet, außer er wird mit --allow-url-header erlaubt).

Hinweis zum Betrieb: Der Server terminiert selbst kein TLS und authentifiziert Clients nicht eigenständig — die Anmeldung passiert am HelpDesk mit dem durchgereichten Token. Wenn er über das lokale Netz hinaus erreichbar sein soll, gehört ein Reverse Proxy mit HTTPS davor.

Variante: fester Service-Account statt Token pro Nutzer

Läuft der Server auf derselben Maschine wie der Agent, ist oft ein einziger technischer Benutzer gewollt. Dann liegt der Token auf dem Server und --ignore-client-auth sorgt dafür, dass ein Authorization-Header des Agenten ihn nicht überschreibt (Agenten schicken solche Header gelegentlich für eigene Zwecke mit — ohne den Schalter landet der beim HelpDesk und jeder Aufruf scheitert mit 401):

INET_BASE_URL=https://helpdesk.example.com:9000 INET_TOKEN=… \
  inet-helpdesk-mcp --transport http --host 127.0.0.1 --port 8765 --ignore-client-auth

Fertige systemd-Unit, Env-File und Schritt-für-Schritt-Anleitung dafür: deploy/.


Werkzeuge

Tool Web-API Beschreibung
server_info – Zeigt die Konfiguration und prüft Verbindung + Zugangsdaten. Erste Anlaufstelle bei Fehlern.
search_tickets POST /api/ticket/search Tickets über eine Suchphrase finden (query, limit, start, locale); mit include_details gleich samt Betreff und Status.
get_ticket GET /api/ticket/<id> Felder und Attribute eines Tickets; fields grenzt die Antwort ein.
get_ticket_conversation mehrere Ticket und Bearbeitungsschritte inklusive Texte in einem Aufruf — der schnellste Weg, ein Ticket zu verstehen.
list_ticket_actions GET /api/ticket/<id>/actions Aktuell erlaubte Ticketaktionen als Map „Id → Anzeigename".
list_ticket_steps GET /api/ticket/<id>/steps Bearbeitungsschritte eines Tickets ohne Texte, optional ab Zeitstempel since.
get_ticket_step GET /api/ticket/<id>/steps/<step-id> Ein Bearbeitungsschritt inklusive Text.
create_ticket POST /api/ticket/create Neues Ticket anlegen, liefert die Ticket-Id.
apply_ticket_action POST /api/ticket/<id>/apply Ticketaktion ausführen, liefert die Id des neuen Bearbeitungsschritts.

create_ticket und apply_ticket_action werden mit --read-only gar nicht erst registriert — sinnvoll, wenn ein Agent nur lesen können soll.

Ticket-Ids werden sowohl als Zahl als auch in der kodierten Form akzeptiert, die in den Betreffzeilen der HelpDesk-E-Mails steht.

Typischer Ablauf

  1. search_tickets mit einer Phrase wie Drucker oder Resource:"First Level Support"
  2. get_ticket_conversation zum Lesen — Ticket und Verlauf in einem Aufruf; get_ticket, list_ticket_steps und get_ticket_step sind die feinkörnigen Varianten
  3. list_ticket_actions, um die gültige action_id zu ermitteln
  4. apply_ticket_action mit dieser Id — die Ids unterscheiden sich je Ticket, Benutzer und Ticketstatus, sie dürfen also nicht geraten werden.

Aufbereitete Antworten

Die Web-API antwortet so, wie ihre eigene Oberfläche es braucht: Kennzahlen statt Beschriftungen, Zeitstempel in Millisekunden, Schritttexte als rohes HTML. Für ein Sprachmodell kostet das Tokens und Genauigkeit, deshalb werden die Antworten aufbereitet:

  • statusid: 400 plus statusid_display: "Geschlossen" wird zu statusid: { "value": 400, "display": "Geschlossen" }
  • neben einem Zeitstempel steht sein ISO-Zwilling, z. B. closeddate_iso: "2020-09-28T12:05:09Z" — der Originalwert bleibt erhalten
  • Schritttexte mit htmlContent: true kommen als lesbarer Text an (textWasHtml: true); max_text_chars kürzt sehr lange Texte mit einem sichtbaren Hinweis

Wer die Rohantwort braucht, setzt am einzelnen Aufruf raw: true oder startet den Server mit --no-normalize.

Leitplanken für schreibende Tools

--read-only ist ganz oder gar nicht. Dazwischen liegen drei Schalter:

# Der Agent darf antworten (-9), aber nicht reaktivieren (-2), und nie Mails auslösen
inet-helpdesk-mcp --allowed-actions=-9 --default-automail NEVER

# Alles prüfen, nichts senden: liefert die Anfrage zurück, die gestellt worden wäre
inet-helpdesk-mcp --dry-run
  • --allowed-actions / --denied-actions brauchen das Gleichheitszeichen (--allowed-actions=-9,-12), weil Aktions-Ids negativ sind und getrennt geschrieben als Option gelesen würden. Sie werden vor dem Aufruf geprüft; gesperrte Aktionen erscheinen auch in list_ticket_actions nicht mehr (vermerkt als hiddenByPolicy).
  • --default-automail ergänzt ticketextension.automail, wenn der Aufruf selbst keinen Wert setzt. Ein Tippfehler beendet den Serverstart, statt beim HelpDesk stillschweigend verworfen zu werden — und damit die Mails auszulösen, die er verhindern sollte.
  • --dry-run validiert Aktionspolitik, Anhänge und Payload und antwortet mit {"dryRun": true, "method", "path", "payload", "attachments"}.

Ticketfelder und Aktionsargumente

ticket_fields, step_fields und action_arguments sind optional und werden im Normalfall nicht gebraucht. Wenn doch, gelten die Regeln der Web-API: Schlüssel müssen echten Feldschlüsseln (oder deren lokalisiertem Anzeigenamen) entsprechen, Werte sind Strings; JSON-Werte müssen als String kodiert werden. Beispiele aus der i-net-Dokumentation:

{
  "ticketextension.dispatchNow": "ALWAYS",           // Ticket sofort disponieren
  "ticketextension.automail": "NO_MAILS_TO_ENDUSER", // keine Auto-Mails an Endanwender
  "processingtimeextension.appointment": "1733875200000", // Wiedervorlage/Termin
  "ticketactionextension.escalate": "{'targetResID':'<GUID>','changeTicketStatus':true}"
}

Unbekannte Ticketfelder führen zu einem Fehler, unbekannte Aktionsargumente werden vom HelpDesk stillschweigend verworfen und nur ins Debug-Log geschrieben.

Anhänge

Anhänge werden als Liste übergeben, jeweils mit Inhalt entweder inline als Base64 oder als Pfad auf dem Dateisystem des Servers:

{
  "text": "Anfrage mit Anhang",
  "attachments": [
    { "name": "screenshot.png", "content_base64": "iVBORw0KGgo…" },
    { "path": "/tmp/protokoll.pdf", "attachment_type": "Attachment" }
  ]
}

path funktioniert nur im stdio-Modus, in dem Agent und Server dieselbe Maschine teilen; in den HTTP-Modi ist es automatisch abgeschaltet (und lässt sich mit --no-local-files auch für stdio deaktivieren). Erlaubte Werte für attachment_type: Attachment, EmbeddedImage, Signature, Unknown. Obergrenze pro Datei: 25 MB.


Konfiguration

Jede Option gibt es als Umgebungsvariable und als Kommandozeilenschalter; die Kommandozeile gewinnt.

Umgebungsvariable Schalter Standard Bedeutung
INET_BASE_URL --base-url – Basis-URL des HelpDesk, z. B. https://helpdesk.example.com:9000
INET_TOKEN --token – Access-Token für Authorization: Bearer …
INET_USERNAME / INET_PASSWORD --username / --password – Basic Auth als Alternative zum Token
INET_TRANSPORT --transport stdio stdio, http oder sse
INET_HOST --host 127.0.0.1 Bind-Adresse der HTTP-Transporte
INET_PORT --port 8000 Port der HTTP-Transporte
INET_HTTP_PATH --http-path /mcp Pfad des Streamable-HTTP-Endpunkts
INET_TIMEOUT --timeout 30 HTTP-Timeout in Sekunden
INET_VERIFY_TLS --no-verify-tls true TLS-Zertifikat des HelpDesk prüfen
INET_CA_BUNDLE --ca-bundle – PEM-Datei mit den CA-Zertifikaten, denen vertraut wird (interne Firmen-CA)
INET_READ_ONLY --read-only false Schreibende Tools ausblenden
INET_ALLOW_URL_HEADER --allow-url-header nur ohne INET_BASE_URL X-Inet-Base-Url-Header erlauben
INET_IGNORE_CLIENT_AUTH --ignore-client-auth false Authorization-Header der Clients ignorieren und immer die konfigurierten Zugangsdaten verwenden
INET_ALLOW_LOCAL_FILES --no-local-files true bei stdio, sonst false Anhänge per Dateipfad erlauben
INET_LOCALE --locale en Standardsprache der Suchphrase
INET_NORMALIZE --no-normalize true Antworten aufbereiten (Anzeigewerte, ISO-Zeitstempel, HTML zu Text)
INET_RETRIES --retries 2 Wiederholungen eines fehlgeschlagenen GET; POST wird nie wiederholt
INET_POOL_SIZE --pool-size 8 Gleichzeitig offen gehaltene HelpDesk-Verbindungen
INET_DRY_RUN --dry-run false Schreibende Aufrufe prüfen und zurückmelden, aber nicht senden
INET_ALLOWED_ACTIONS --allowed-actions – Erlaubte Ticketaktions-Ids, kommasepariert
INET_DENIED_ACTIONS --denied-actions – Gesperrte Ticketaktions-Ids, kommasepariert
INET_DEFAULT_AUTOMAIL --default-automail – Standardwert für ticketextension.automail (NEVER, NO_MAILS_TO_ENDUSER, SERVERSETTING, ALWAYS)

HelpDesk hinter einer internen CA

Läuft der HelpDesk mit einem Zertifikat der eigenen Unternehmens-CA (etwa den Active-Directory-Zertifikatsdiensten), kennt der Server dessen Aussteller zunächst nicht: geprüft wird gegen das mitgelieferte certifi-Bundle mit den öffentlichen CAs, nicht gegen den System-Truststore. Der Aufruf scheitert dann mit einem CERTIFICATE_VERIFY_FAILED im Verbindungsfehler.

Der direkte Weg ist --ca-bundle mit der PEM-Datei der ausstellenden CA:

inet-helpdesk-mcp --base-url https://helpdesk.intern.example.com:9000 \
                  --ca-bundle /usr/local/share/ca-certificates/firmen-ca.crt

Genauso als Umgebungsvariable, z. B. im Env-File der systemd-Unit:

INET_CA_BUNDLE=/etc/ssl/certs/ca-certificates.crt

Ohne die Option werden zusätzlich die Standardvariablen SSL_CERT_FILE und REQUESTS_CA_BUNDLE berücksichtigt (in dieser Reihenfolge); erst wenn auch die fehlen, bleibt es beim certifi-Bundle. Ein gesetztes --ca-bundle gewinnt immer, und die angegebene Datei ist dann der einzige vertraute Truststore — öffentliche CAs werden nicht zusätzlich akzeptiert. Zeigt der Pfad ins Leere, bricht der Server sofort beim Start mit einer Konfigurationsmeldung ab.

Alternative: die CA einmal im System hinterlegen, dann genügt der Verweis auf den System-Truststore (oder es reicht SSL_CERT_FILE):

sudo cp firmen-ca.crt /usr/local/share/ca-certificates/
sudo update-ca-certificates            # Debian/Ubuntu
# RHEL/Fedora: /etc/pki/ca-trust/source/anchors/ + update-ca-trust
inet-helpdesk-mcp --ca-bundle /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt …

--ca-bundle und --no-verify-tls schließen einander aus — der Server beendet sich mit einem Konfigurationsfehler, statt stillschweigend die Prüfung abzuschalten. Welcher Truststore am Ende verwendet wird, zeigen der Startlog und das Feld tls von server_info.


Fehlersuche

  • server_info zuerst aufrufen — es zeigt Basis-URL, Auth-Verfahren und ob eine Testabfrage gegen den HelpDesk funktioniert.
  • HTTP 401/403: Token abgelaufen oder dem Benutzer fehlt das Recht „Web API".
  • HTTP 404 bei einem Ticket: Ticket existiert nicht oder ist für diesen Benutzer nicht sichtbar; noch nicht autorisierte Tickets brauchen die Dispatcher-Rolle.
  • Verbindungsfehler: Basis-URL inklusive Port prüfen (Standard des HelpDesk ist 9000). Bei selbstsignierten Testsystemen hilft --no-verify-tls.
  • CERTIFICATE_VERIFY_FAILED / „unable to get local issuer certificate": Das HelpDesk-Zertifikat stammt aus einer internen CA — siehe HelpDesk hinter einer internen CA.
  • Mehr Details liefert --log-level DEBUG (Logs gehen auf stderr).

Sicherheitshinweise

  • Zugangsdaten stehen in Umgebungsvariablen bzw. im Authorization-Header und werden nie geloggt.
  • Der Server macht genau das, was der angemeldete Benutzer darf — die Rechteprüfung bleibt beim HelpDesk.
  • apply_ticket_action und create_ticket verändern Daten und können je nach Konfiguration E-Mails an Endanwender auslösen. Serverseitig verhindert das --default-automail NEVER, im einzelnen Aufruf das Aktionsargument "ticketextension.automail": "NEVER". Zum Einfahren eines Agenten gegen ein Produktivsystem gibt es --dry-run.
  • Jeder schreibende Aufruf wird mit Ticket-Id und Aktions-Id auf INFO protokolliert — ohne Token und ohne Passwort.
  • get_ticket liefert standardmäßig alle Felder eines Tickets, inklusive personenbezogener Daten — mit fields gezielt einschränken.

English summary

MCP server exposing the i-net HelpDesk Ticket Web-API: search, read, create and act on tickets, with attachment support. Run it over stdio (credentials from INET_BASE_URL + INET_TOKEN) or over streamable HTTP, where each client authenticates by sending its own Authorization: Bearer <token> header — and, when no base URL is configured, selects the HelpDesk instance with an X-Inet-Base-Url header. Tools: server_info, search_tickets, get_ticket, get_ticket_conversation, list_ticket_actions, list_ticket_steps, get_ticket_step, create_ticket, apply_ticket_action. Answers are reshaped for the agent (display values merged, ISO timestamps added, HTML step texts converted; raw: true or --no-normalize opts out). Guard rails for the writing side: --read-only, --dry-run, --allowed-actions / --denied-actions and --default-automail.

Lizenz

MIT. Kein offizielles Produkt der i-net software GmbH. Web-API-Dokumentation: https://docs.inetsoftware.de/helpdesk/help/webapi.ticket/p/ticket-web-api

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